MURUMURU-BUTTER WIRKUNG

 

Das Pflanzenfett der Murumuru-Samen ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen in der Naturkosmetikbranche interessant, die Wert auf naturbelassene Rohstoffe und intensive Pflege legen. Vorausgesetzt es handelt sich um unraffinierte Pflanzenbutter

Pflegt geschädigte Haut

Die Butter aus wilden Samen steigert spürbar die Elastizität von irritierter und geschädigter Haut und hilft bei der nachhaltigen Regeneration der natürlichen Hautbarriere.

Regeneriert sensible Haut

Viele Kosmetikprodukte enthalten einen Emulgator, der gleichzeitig als lokales Betäubungsmittel eingesetzt wird. Dadurch spürst Du die schädliche Wirkung einiger Inhaltstoffe nicht. Mit der Murumuru-Butter gibt deiner Haut das zurück, was ihr diese Stoffe nehmen.


Murumuru als Haar-Balsam

Auch bei chemisch-geschädigten Haaren, bzw. durch Chlor und häufiges Färben schützt die Murumuru-Butter wirkungsvoll. Sie nährt die Haare, hält die Feuchtigkeit und bildet einen unsichtbaren Film, ohne die Poren zu verstopfen.

Besser wie Lanolin

Lanolin ist in fast allen Kosmetikprodukten enthalten und besteht aus tierischen Sekreten. Die Murumuru-Butter kann bis zu 200% mehr Feuchtigkeit in der Haut halten wie das Lanolin und sollte damit die bessere Alternative darstellen.

Meine Erfahrung mit Murumuru-Butter

INHALTSSTOFFE

Fettsäuren:
Caprylsäure 2-5 %
Caprinsäure 0,7-3%
Laurinsäure 40-45%
Myristinsäure 28-34%
Palmitinsäure 6-10%
Palmitoleinsäure 2-4%
Stearinsäure 2-5%
Ölsäure 5-11%
Linolsäure 2-5%
Gesättigte Fettsäuren +90%
Ungesättigte Fettsäuren ≙10%
Physikalische Eigenschaften:
Erscheinungsbild bei 25 °C Fest mit weicher Konsistenz
Farbe weiss bis beige
Geruch erdig, nussig
Säurezahl <15,0 mg KOH / g
Peroxidzahl <10,0 - 10 meq O2 / kg
Jodzahl 10–15 - GI2 / 100 g
Verseifungszahl 230–240 mg KOH / g
Dichte 0,9325 - 25 °C g/ml
Schmelzpunkt 32–35 °C